Vom Schattenstab zur Funkuhr

Eigentlich sollte die Ausstellung nur ein Vierteljahr gezeigt werden. So war der ursprüngliche Plan. „1997 hatten wir hier zunächst zahlreiche, darunter auch viele geborgte, Exponate zusammengetragen. Die Einnahmen der Ausstellung sollten damals dem Erhalt des Hüttenmuseums in Thale dienen. Da die Nachfrage, vor allem durch andere Museen in der ganzen Region, zu unserer Überraschung sehr groß war, gingen wir mit unseren Exponaten einfach auf Reisen. Und das gleich mehrfach“, erinnert sich Rüdiger Fischer. Die Wanderausstellung wurde in den Schlössern Quedlinburgs und Blankenburgs gezeigt, sie lockte in Ballenstedt, Wernigerode, Aschersleben und Halberstadt zahlreiche Besucher in dortige Museen.  ...  >>>